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Wie Hikvision EMEA Merchandise in 40 Ländern automatisierte

Hikvision musste Hunderttausende von Produkten in 40 EMEA-Ländern verwalten. Durch die Integration von Sunday direkt in ihre Incentive-App und HubSpot-Flows wechselten sie von manueller Logistik zu einer vollautomatischen Engine.

Hikvision logo9 Min. Lesezeit
Wie Hikvision EMEA Merchandise in 40 Ländern automatisierte

Zusammenfassung

Hikvision, ein globaler Marktführer in der Sicherheitstechnologie, stand vor einer gewaltigen logistischen Herausforderung: dem Management eines kontinuierlichen Flusses von Hunderttausenden Produkten über 40 Länder in der EMEA-Region. Vor Sunday war das Unternehmen gefangen zwischen zwölfmonatigen Vorlaufzeiten vom Hauptsitz und inkonsistenter Qualität von lokalen Anbietern. Durch die direkte Integration von Sundays Plattform in ihre Installateur-Incentive-App und HubSpot-Flows wechselte Hikvision von einem manuellen, nachrangigen Logistikmodell zu einer vollautomatischen Engine. Dieser Wechsel reduzierte Retourenquoten durch Zollautomatisierung um 95 % und gewann Tausende von Stunden sowohl für regionale Manager als auch für zentrale Markenteams zurück.

Über den Kunden

Hikvision ist ein globales Schwergewicht in der Sicherheits- und Kamerasystem-Branche. Ihre EMEA-Operationen (Europa, Naher Osten und Afrika) repräsentieren eine der komplexesten geografischen Reichweiten der Welt. Ihr Erfolg basiert auf einem umfangreichen Netzwerk von Drittinstallateuren, Händlern und Influencern, die als primäre Markenbotschafter agieren. Für Hikvision ist Merchandise die Währung ihres Loyalitätsprogramms und der physische Berührungspunkt ihres technologischen Ökosystems.

Hikvision gebrandetes Merchandise-Flatlay

Die Herausforderung: Der Engpass globaler Skalierung

Die Verwaltung von Merchandise in Hikvisions Größenordnung schuf eine logistische Wand, die Wachstum behinderte und die Markenwahrnehmung beschädigte. Die Organisation litt unter drei primären operativen Schwächen:

1. Die Vorlaufzeit-Falle

Um die Qualität zu wahren, waren Länderverantwortliche oft gezwungen, über den globalen Hauptsitz zu bestellen. Dies erforderte jedoch eine zwölfmonatige Prognose. In einem schnelllebigen Tech-Markt war es unmöglich, rechtzeitig auf neu entstehende Kampagnen zu reagieren. Die Alternative war lokale Beschaffung, die zu hohen Preisen und einem fragmentierten Markenauftritt in den 40 Ländern führte.

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