Zusammenfassung
Als Personio im April 2025 sein 10-jähriges Jubiläum mit einem kompletten Rebrand feierte, war die interne Herausforderung klar: ein Premium-gebrandetes Sweatshirt in die Hände jedes der 2.000 Mitarbeitenden in über 10 Ländern zu bringen, bevor der Launch live ging. Keine Tabellen. Keine manuelle Größenerfassung. Kein Zollchaos. Kein verpasster Termin. Durch die Abwicklung der gesamten Distribution über Sundays Plattform lieferte Personio jedes Kit pünktlich – ohne dass ein einziger HR- oder Markenmanager wochenlang Adressen und Größen über eine globale Organisation hinweg jagen musste.
Über den Kunden
Personio ist Europas führender HR-Software-Anbieter für kleine und mittelständische Unternehmen. 2015 in München gegründet, ist das Unternehmen auf rund 2.000 Mitarbeitende in sieben Städten gewachsen: München, Dublin, Berlin, London, Madrid, Amsterdam und New York. Es bedient mehr als 15.000 Kunden und wurde zuletzt mit 8,5 Milliarden US-Dollar bewertet.
Für ein Unternehmen, dessen gesamtes Geschäft darauf aufgebaut ist, People Operations reibungslos laufen zu lassen, ist die Messlatte für den eigenen internen Betrieb hoch. Als Personio beschloss, sein 10-jähriges Jubiläum mit einem vollständigen Rebrand zu markieren – neues Logo, neue Farbpalette, neue visuelle Identität – galt dieser Standard auch für die Merch.
Die Herausforderung: Ein Moment koordinieren, der nicht rutschen durfte
Ein Rebrand-Launch ist ein Einmalereignis. Die Kraft des Moments hängt vollständig von der Gleichzeitigkeit ab: jeder Mitarbeiter, in jedem Büro, öffnet dieselbe Box am selben Tag. Ein Rinnsal verspäteter Lieferungen nach Berlin, während Dublin bereits auf LinkedIn postet, ist kein Logistikfehler – es untergräbt aktiv die Kampagne.
Für Personios Marken- und People-Teams bedeutete das, drei Probleme gleichzeitig zu lösen.
Daten von 2.000 Personen sammeln, ohne einen zweiten Job zu schaffen. Namen, Lieferadressen und Sweatshirt-Größen von zweitausend Mitarbeitenden in Kontinentaleuropa, Großbritannien und den USA zu bekommen, ist keine Kleinigkeit. Der traditionelle Ansatz – eine Tabelle, ein Formular, eine Runde Nachfassen – verschlingt Wochen. HR-Manager enden mit der Art manueller Datenverarbeitung, die Personios eigene Software eigentlich eliminieren soll. Die Ironie wäre offensichtlich.








