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Wie Trustpilot ein Zero-Touch-Onboarding-Erlebnis für 250 jährliche Neueinstellungen liefert

Trustpilots Onboarding-Prozess für 250 jährliche Neueinstellungen in Europa war fragmentiert und manuell. Durch den Wechsel zum Welcome-Kit-Flow von Sunday reduzierte das HR-Team die Zeit für Merch-Distribution auf fast null.

Trustpilot logo7 Min. Lesezeit
Wie Trustpilot ein Zero-Touch-Onboarding-Erlebnis für 250 jährliche Neueinstellungen liefert

Zusammenfassung

Trustpilot, die weltweit stärkste Bewertungsplattform, ist stolz auf Transparenz und hohe Standards. Ihr interner Onboarding-Prozess für 250 jährliche Neueinstellungen in Europa kämpfte jedoch mit einer Fragmentierungssteuer. Durch den Wechsel von einem manuellen Lagerraum-Packmodell zu einem vollständig systematisierten Sunday Welcome-Kit-Flow reduzierte das HR-Team die für Merchandise-Distribution aufgewendete Zeit auf fast null. Jede neue Einstellung erhält jetzt automatisch ein hochwertiges, personalisiertes Welcome-Kit und sorgt so für einen Premium-ersten-Eindruck, der skaliert, ohne zusätzliches Verwaltungspersonal hinzuzufügen.

Über den Kunden

Trustpilot ist ein globaler Marktführer in der Trust Economy und bietet eine Plattform, über die sich Verbraucher und Unternehmen durch echte Bewertungen verbinden. Mit einer schnell wachsenden Belegschaft in ganz Europa ist die Aufrechterhaltung einer konsistenten Kultur oberste Priorität für ihre HR- und People-Teams. In einem wettbewerbsintensiven Talentmarkt ist das Tag-eins-Erlebnis ein kritischer Moment für Mitarbeiterbindung und Markenfürsprache.

Trustpilot gebrandeter Hoodie

Die Herausforderung: Der Lagerraum-Engpass

Vor der Partnerschaft mit Sunday wurden Trustpilots Onboarding-Kits durch eine Reihe von Ad-hoc-, manuellen Schritten verwaltet. Während die Absicht war, neue Mitarbeitende willkommen zu heißen, war die Ausführung ein bedeutender operativer Abfluss.

Der Prozess war durch vier primäre Reibungspunkte definiert:

1. Chaos bei der Datenerfassung

HR-Manager mussten Kleidergrößen und Lieferadressen manuell über E-Mail-Threads oder Tabellen sammeln. Diese Informationen waren oft veraltet oder unvollständig, was zu Fehlern bei falschen Größen und verschwendetem Bestand führte.

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